Nach den erfolgreichen Aufführungen von der Die Wunderübung gehen Katja Heinrich und Harald Schwaiger zurück an den Anfang. Zu Daniel Glattauers erstem Bestseller

 

GUT GEGEN NORDWIND

Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift „Like“ kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder E-Mails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher – bis sie sich der unausweichlichen Frage stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

 

 

PREMIERE im Dortmunder U

am Samstag, 28. Januar 2017, 19:30 Uhr

 

Weitere Vorstellungstermine

Samstag, der 04.02.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 05.02.2017 19:00 Uhr
Samstag, der 11.02.2017 19:30 Uhr
Mittwoch, der 15.02.2017 19:30 Uhr
Samstag, der 18.02.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 19.02.2017 19:00 Uhr

Samstag, der 04.03.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 05.03.2017 19:00 Uhr
Samstag, der 18.03.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 19.03.2017 19:00 Uhr

Samstag, der 01.04.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 02.04.2017 19:00 Uhr
Mittwoch, der 26.04.2017 19:30 Uhr

Samstag, der 06.05.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 07.05.2017 19:00 Uhr
Samstag, der 13.05.2017 19:30 Uhr
Sonntag, der 14.05.2017 19:00 Uhr

 

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Presse zu “Gut gegen Nordwind”:

„Charmantes Stück mit sympathischen Mimen – Katja Heinrich und Harald Schwaiger spielen sympathisch und locker. Man spürt, dass fast alle Zuschauer beide mögen und sich ein glückliches Ende wünschen. Wie Glattauers Vorlage pendelt auch das Theaterstück zwischen Humor und Dramatik, Temperament und Traurigkeit. Wundervolle Unterhaltung mit gelegentlichem Tiefgang. Und dem besonderen Charme, der entsteht, wenn Österreicher und das Ruhrgebiet aufeinander treffen.”

Die gesamte Kritik:

Stefan Keim, WDR 4

„ „Gut gegen Nordwind“ feierte am Samstag umjubelte Premiere im Kinosaal des U-Turms. … Die beiden Mimen Katja Heinrich und Harald Schwaiger spielen dieses Liebespaar im virtuellen Raum und verstehen es, den E-Mails Leben einzuhauchen, das Emotions-Wirwarr dieser Beziehung, die immer intimer wird, beim Schreiben und Lesen in unzähligen Mini-Szenen anschaulich zu machen – und das Publikum bestens zu unterhalten. Die Dialoge des 2006 erschienenen E-Mail-Romans sind witzig, lakonisch und ironisch. …
Spannung erhält die gut zweistündige Inszenierung dieser romantischen Komödie durch die Möglichkeit eines Treffens in der Realität. Würde sich ihre Liebessehnsucht aus dem Cyberspace in die Wirklichkeit transportieren lassen? Ob es zu einem echten Rendezvous kommt, wird hier aber nicht verraten.”
Britta Helmbold, Ruhr Nachrichten, 30.1.2017

„austroPott besetzt in Dortmund eine Nische: Die Gruppe spielt leichtere Komödien – aber mit großem schauspielerischen Können. …
Übrigens: austroPott ist ein bisschen anders als andere Theaterensembles: Während sich normalerweise die Schauspieler vor einer Vorstellung in irgendwelchen Katakomben oder in der Maske auf ihre Rollen einstimmen, läuft Harald Schwaiger strahlend durchs Foyer, schüttelt Hände, spricht mit diesem und jenem …Das alles wirkt ungemein bodenständig und sympathisch. Fazit: Wer einen leichten, amüsanten und unbeschwerten Theaterabend erleben will, sollte sich Karten für „Gut gegen Nordwind“ besorgen.“ Alexander Schröter, Dortmunder Kulturblog

„Es müssen ja nicht nur Pappnasen sein, die dieser Jahreszeit ihren Sinn verleihen. Eine gepflegte Melancholie im Zusammenhang mit früher Dunkelheit kann durchaus ihren Reiz haben – zumal wenn sie so charmant dargeboten wird wie die neue Inszenierung der Theatrgruppe austroPott. … Eine schöne Gelegenheit, der heimishcen Couch zu entkommen, sich einzulassen auf eine hinreißende Geschichte und vielleicht dabei ein klein wenig ins Nachdenken zu kommen. Befreiende Lacher inklusive, die auf das Licht am Ende des Tunnels und des Winters verweisen.” Kerstin Turley, heinz 2/2017

 

Pressestimmen zu allen austroPott-Produktionen