Pressestimmen


Presse zu “Die Wunderübung”:

“Österreichisches Theater im Ruhrgebiet! Die Gruppe “Austropott” besteht aus Schauspielern aus der Alpenrepublik. Sie waren am Theater Dortmund engagiert und blieben nach Ende ihrer Verträge da. Im ‘Dortmunder U’ zeigen sie nun eine hinreißende Ehekomödie: “Die Wunderübung” von Daniel Glattauer, dem österreichischen Erfolgsautoren. (…) Daniel Glattauer hat eine schwungvolle Komödie geschrieben, in der der Wortwitz sprüht und funkelt. Katja Heinrich, Richard Saringer und Harald Schwaiger spielen mit unglaublichem Spaß und perfektem Timing. Da sitzt jeder Gag, man kommt aus dem Lachen kaum heraus.”
Stefan Keim, WDR4 Ratgeber – Gut zu wissen, 13.4.2015

“Kennen Sie „austro­Pott“? Das deutsch-österreichische Trio spielt seit drei Jahren Theater im Dortmunder U-Turm – Katja Heinrich, Richard Saringer und Harald Schwaiger sind so frei. Im wahrsten Sinne des Wortes. (…) Schwarze Bühne, schwarzer Vorhang, Sofa, Sessel: Das war’s auch schon. „austroPott“ will schauspielern – eigentlich auch nur das. (…) Das ist Theater pur, hochkonzentriertes Schauspiel ohne Schnörkel. Drei Schauspieler entern die Bühne und halten dem Publikum mit bissig-bösen Dialogen den Spiegel vor. „Die Wunderübung“ funktioniert.” Simone Melenk, WAZ, 9.4.2015

„Wenn zwei sich streiten, freut sich … der Zuschauer: Daniel Glattauers Beziehungs-Komödie „Die Wunderübung“ feierte am Samstag Premiere im Dortmunder U-Turm – und das Mimen-Trio von Austropott verstand es vorzüglich, sich in unterschiedlichen Kombinationen anzugiften (…) Autor Glattauer hat das komödiantische Potenzial der Paartherapie in unterhaltsame  Dialoge verpackt, und Austropott bringt die Kunst des Ehekriegs gekonnt auf die Bühne, versteht es, das Spiel mit Strereotypen amüsant umzusetzen.“
Britta Helmbold, Ruhr Nachrichten, 9.3.2015

„Es ist nicht überraschend, dass die drei Schauspieler das Stück spritzig-witzig und mit viel Engagement über die Bühne bringen. (…) Wer in Dortmund eine professionelle, aber leichtere Alternative zum Schauspielhaus mit seinem momentan eher experimentell-intellektuellen Ansatz sucht, der ist bei Autropott hervorragend aufgehoben. Und auch dem U-Turm mit seiner geballten Hochkultur tut diese Kunstrichtung, die auf entspannte Unterhaltung zielt, gut. Deswegen sollten alle kulturinteressierten Dortmunder und auch die Stadt selbst Initiativen wie Austropott auf den Händen tragen.“ Alexander Schröter, Dortmunder Kulturblog

Auszüge sämtlicher Pressestimmen über unsere Produktionen Indien und »KUNST« :

Aus Fremden werden Freunde

In schnell wechselnden Szenen wird die Annäherung der beiden ungleichen Typen erzählt – und für jede Szene spendet das Publikum Applaus. Ein groteskes Kammerspiel überzeugend in Szene gesetzt von einem tollen Schauspieler-Trio.

Ruhr Nachrichten vom 03.02.2014

Kult-Komödie begeistert

In Monologen geben die Charaktere Einblick in ihre Gedankenwelt, diskutieren darüber, was ihre Freundschaft ausmacht, von Eifersucht, von erhoffter und vergangener Bewunderung. Da aber ein Theaterstück von seinen Schauspielern lebt: Harald Schwaiger, Richard Saringer und Michael Kamp spielten auf den Punkt, zeichneten ihre Charaktere mit scharfer Kante, karikierten sie, behielten aber eine gewisse Bodenständigkeit bei.

WAZ vom 27.01.2014

Komödiantische Kunstdebatte

Beinahe philosophisch kommen die Dialoge von den drei Freunden daher, wenn es um das Wesentliche von Kunst geht. Die geistreiche Debatte sorgt bei den Zuschauern für zahlreiche Lacher. Trotz des einfachen Bühnenbildes gelang es dem dreiköpfigen Ensemble mit klassischen Dramenelementen Perspektive und Dynamik zu schaffen.

Westdeutsche Zeitung vom 27.01.2014

Nerv getroffen

In ihrem Gastspiel auf der mit wenigen Möbeln ausgestatteten Studiobühne des Hilpert-Theaters spielen die drei Charakterdarsteller ihre Rollen bärenstark, pointiert und vital. Wenn es stimmt, dass das Schöne in der Kunst immer wahr ist, das Wahre aber nicht immer schön, so hat Yasmina Reza mit diesem Schauspiel den Nerv des begeistert applaudierenden Publikums getroffen. Viele Bravo-Rufe. Da capo in Lünen, austroPott!

Ruhr Nachrichten vom 29.11.2013

Männerfreundschaft in der Bestandsaufnahme

http://www.derwesten.de/staedte/bochum/maennerfreundschaft-in-der-bestandsaufnahme-aimp-id7529863.html

WAZ vom 28.01.2013

Die Kunst eines eingespielten Teams

Etwas verrückt ist, dass »KUNST« gerade deshalb wirkt, weil es auf modernes Theater verzichtet, nicht versucht sämtliche Sinne anzusprechen, sondern das Geschehen auf das reduziert, was in diesem Stück das Wesentliche ist: drei Menschen und ihre Beziehung zueinander. Es vereinfacht das Wiedererkennen auch eigener Verhaltensmuster und begeisterte das Publikum gerade damit.

Westfälische Rundschau vom 14.01.2013

Streit um weißes Bild in allen Farben der Schauspielkunst

Jetzt sind die drei Publikumslieblinge aus dem Ensemble des ehemaligen Schauspieldirektors Michael Gruner zurück. – Und wie! Restlos begeistert war das Publikum am Mittwoch bei der Voraufführung von Yasmina Rezas Kult-Komödie im Edelkino im Dortmunder U.

Ruhr Nachrichten vom 11.01.2013